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Unsere Welt ist vor etwa 15 Milliarden Jahren plötzlich per „Urknall“ entstanden. |
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Unsere Raumzeit ist nur ein kleiner Teil neben einer unbekannten Welt aus „Dunkler Energie“, die ca. 96% ausmacht. |
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Eine geringe Veränderung der Naturkonstanten hätte dazu geführt, dass die Welt nicht hätte entstehen können. Die Naturgesetze sind ein funktionelles intelligentes Regelwerk. |
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Versuche zu den „verschränkten“ Photonen und zum „Tunneleffekt“ zeigen, dass Informationen ohne Beeinflussung durch Raum und Zeit ausgetauscht werden können. Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Lichtgeschwindigkeit überschritten werden kann. |
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Nicht materielle Informationsprozesse sind in der unbelebten und belebten Natur nachweisbar. Beispiele: Termitenstaat, Katalysator, Homöopathie. Das Medium ist noch unerforscht. |
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Die stabilen Atome sind das Ergebnis einer Oktavregel. Der harmonische Aufbau der Materie kann kein Zufall sein. |
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Der genetische Code ist eine Programmiersprache, die für alle Lebewesen Gültigkeit hat. Das Minimalgenom besteht aus 382 komplexen Bausteinen, die sich nicht zufällig entwickeln konnten. Wer oder was diese Baupläne aktiviert bzw. blockiert, ist noch nicht erforscht. |
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Das darwinsche Prinzip vom „Überleben der Tüchtigsten“ erklärt einen Teil der Evolution. Es gibt aber auch ein Prinzip zum Schutz der Schwachen. Neben dem Wettbewerb existieren auch Überlebensstrategien zur Kooperation. |
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Der moderne Homo sapiens ist plötzlich vor 50.000 Jahren in Ostafrika aufgetaucht. Eine überzeugende Erklärung im Sinne der Evolutionsbiologie gibt es bisher nicht. |